„Raumordnungsverfahren“ für Donau-Polder „Wörthhof“ eröffnet

Er soll die Auswirkungen von Donau-Hochwassern in Niederbayern mildern: der Donau-Polder „Wörthhof“ im Landkreis Regensburg. Heute (12.01.) hat die Regierung der Oberpfalz das sogenannte „Raumordnungsverfahren“ für das umstrittene Projekt eröffnet. Zu den Befürwortern gehört Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber:

Gegner des geplanten Polders „Wörthhof“ kritisieren unter anderem, dass ein Bauernhof und ein Privathaus dafür weichen müssten. Im Rahmen des aktuellen Raumordnungsverfahrens können Bürger, Kommunen und Behörden Einwände geltend machen.